| À propos | |
|---|---|
| Adresse | Bodmenstrasse 119 3910 Saas-Grund |
| Catégories | Terrain |
| Disponible dès | Sur demande |
| Etat actuel | Bon état |
| Prix | |
|---|---|
| Prix de vente | Sur demande |
| Prix par m² par mois | Sur demande |
| Surface/Volumes | |
|---|---|
| Surface habitable brute | 567 m2 |
| Surface habitable nette | 567 m2 |
| Surface utile | 567 m2 |
| Surface de plancher | 567 m2 |
| Surface du terrain | 567 m2 |
Im malerischen Weiler Bodmen südlich von Saas-Grund verkaufen wir ein gut geschnittenes Grundstück, welches sich für den Bau eines Ein-oder Mehrfamilienhauses eignet. Bushaltestelle in der Nähe. Alle drei Skigebiete sind per E-Shuttlebus in kurzer Zeit erreichbar.
?? Ursprünge und frühe Besiedlung
Das Saastal selbst ist seit der Bronzezeit begangen worden (archäologische Funde wie Schalensteine).
Die eigentliche dauerhafte Besiedlung erfolgte im Mittelalter durch Einwanderer aus dem Raum Visp.
Die Siedlungsstruktur bestand traditionell aus verstreuten Weilern (z. B. Unter dem Berg, Tamatten, eben auch Bodmen), die landwirtschaftlich geprägt waren.
? Der Name ?Bodmen? (Walliser Dialekt) weist typischerweise auf flachere, nutzbare Böden im Talgrund hin - also ideale Flächen für Landwirtschaft.
? Bodmen als historische Siedlung
Die Siedlung Bodmen existiert seit mehreren Jahrhunderten.
Ein erhaltenes Lärchenhaus trägt die Jahreszahl 1773, was ein konkreter Hinweis auf die Bautätigkeit im 18. Jahrhundert ist.
Wie viele Weiler im Saastal war Bodmen ursprünglich eine kleine bäuerliche Streusiedlung, bestehend aus Wohnhäusern, Ställen und Heustadeln.
? Gesellschaft und Leben im Tal
Bis ins späte Mittelalter war das gesamte Saastal eine Einheit, die sich 1392 in mehrere Gemeinden aufteilte.
Das Gemeinschaftsleben wurde durch sogenannte Bauernzünfte (15.-18. Jh.) geregelt, die Nutzung von Alpen, Wasser und Land organisierten.
Die Bevölkerung lebte lange weitgehend autark von Landwirtschaft und Alpwirtschaft.
?? Wandel im 19. und 20. Jahrhundert
Mit dem aufkommenden Alpinismus und Tourismus im 19. Jahrhundert entstanden erste Gastbetriebe im Tal.
In Bodmen selbst wurde um 1909 ein Café eröffnet (Café Bodmen), das später mehrfach den Besitzer wechselte.
Eine kleine kulturgeschichtliche Besonderheit:
? Dort wurden um 1929 erste Raclette-Gerichte im Saastal serviert.
? Erschliessung und Modernisierung
Die grosse Veränderung kam mit dem Strassenbau ins Saastal (1929-1938), der Saas-Grund und seine Weiler besser erreichbar machte.
Danach entwickelte sich die Region zunehmend touristisch, während die ursprüngliche Landwirtschaft zurückging.
? Bodmen heute (historisch gewachsenes Bild)
Heute ist Bodmen:
ein ruhiger Weiler zwischen Saas-Grund und Saas-Fee,
geprägt von alten Walliser Holzbauten,
eingebettet in Wald- und Wiesenlandschaft,
teilweise touristisch genutzt (Restaurants, Wanderwege).
? Fazit
Bodmen ist kein ?Dorf mit eigener Geschichte? im klassischen Sinn, sondern ein typischer historischer Walliser Weiler:
entstanden aus bäuerlicher Nutzung,
seit Jahrhunderten bewohnt,
eng verwoben mit der Entwicklung von Saas-Grund und dem ganzen Saastal,
später vom Tourismus mitgeprägt, ohne seinen ursprünglichen Charakter ganz zu verlieren.
Im malerischen Weiler Bodmen südlich von Saas-Grund verkaufen wir ein gut geschnittenes Grundstück, welches sich für den Bau eines Ein-oder Mehrfamilienhauses eignet. Bushaltestelle in der Nähe. Alle drei Skigebiete sind per E-Shuttlebus in kurzer Zeit erreichbar.
?? Ursprünge und frühe Besiedlung
Das Saastal selbst ist seit der Bronzezeit begangen worden (archäologische Funde wie Schalensteine).
Die eigentliche dauerhafte Besiedlung erfolgte im Mittelalter durch Einwanderer aus dem Raum Visp.
Die Siedlungsstruktur bestand traditionell aus verstreuten Weilern (z. B. Unter dem Berg, Tamatten, eben auch Bodmen), die landwirtschaftlich geprägt waren.
? Der Name ?Bodmen? (Walliser Dialekt) weist typischerweise auf flachere, nutzbare Böden im Talgrund hin - also ideale Flächen für Landwirtschaft.
? Bodmen als historische Siedlung
Die Siedlung Bodmen existiert seit mehreren Jahrhunderten.
Ein erhaltenes Lärchenhaus trägt die Jahreszahl 1773, was ein konkreter Hinweis auf die Bautätigkeit im 18. Jahrhundert ist.
Wie viele Weiler im Saastal war Bodmen ursprünglich eine kleine bäuerliche Streusiedlung, bestehend aus Wohnhäusern, Ställen und Heustadeln.
? Gesellschaft und Leben im Tal
Bis ins späte Mittelalter war das gesamte Saastal eine Einheit, die sich 1392 in mehrere Gemeinden aufteilte.
Das Gemeinschaftsleben wurde durch sogenannte Bauernzünfte (15.-18. Jh.) geregelt, die Nutzung von Alpen, Wasser und Land organisierten.
Die Bevölkerung lebte lange weitgehend autark von Landwirtschaft und Alpwirtschaft.
?? Wandel im 19. und 20. Jahrhundert
Mit dem aufkommenden Alpinismus und Tourismus im 19. Jahrhundert entstanden erste Gastbetriebe im Tal.
In Bodmen selbst wurde um 1909 ein Café eröffnet (Café Bodmen), das später mehrfach den Besitzer wechselte.
Eine kleine kulturgeschichtliche Besonderheit:
? Dort wurden um 1929 erste Raclette-Gerichte im Saastal serviert.
? Erschliessung und Modernisierung
Die grosse Veränderung kam mit dem Strassenbau ins Saastal (1929-1938), der Saas-Grund und seine Weiler besser erreichbar machte.
Danach entwickelte sich die Region zunehmend touristisch, während die ursprüngliche Landwirtschaft zurückging.
? Bodmen heute (historisch gewachsenes Bild)
Heute ist Bodmen:
ein ruhiger Weiler zwischen Saas-Grund und Saas-Fee,
geprägt von alten Walliser Holzbauten,
eingebettet in Wald- und Wiesenlandschaft,
teilweise touristisch genutzt (Restaurants, Wanderwege).
? Fazit
Bodmen ist kein ?Dorf mit eigener Geschichte? im klassischen Sinn, sondern ein typischer historischer Walliser Weiler:
entstanden aus bäuerlicher Nutzung,
seit Jahrhunderten bewohnt,
eng verwoben mit der Entwicklung von Saas-Grund und dem ganzen Saastal,
später vom Tourismus mitgeprägt, ohne seinen ursprünglichen Charakter ganz zu verlieren.
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